Weiße Wolken gegen Stress


Ups, ganz schön still hier…Noch jemand da?

Das liegt übrigens nicht daran (also die Stille), daß hier etwa nichts passiert wäre. Im Gegenteil, das Leben 1.0 hatte uns voll im Griff mit Job-Kündigung (ich) und Schulwechsel (direkt bei zwei Kindern und einer noch dazu „außer der Reihe“), Eltern und Schwiegereltern, die sich mit Krankenhaus- und Kuraufenthalten abwechselten, neuen Projekten mit #Herzensmenschen (psst, teilweise noch gemein geheim), Freunden mit einer größeren Renovierungsbaustelle und dem ganz normalen täglichen Wahnsinn, den das Familienleben mit drei schulpflichtigen Kindern und Hund halt eben so mit sich bringt.

In solch stressigen Zeiten ist der Nahttrenner immer mein bester Freund sobald ich mich auch nur in die Nähe der Nähmaschine begebe und auf das Schreiben von zusammenhängenden Texten kann ich mich auch nicht wirklich konzentrieren. Deshalb habe ich im letzten halben Jahr nur die angefragten Trageberatungen und eingehende Aufträge abgearbeitet.

Was aber immer geht, ist das Arbeiten mit Wolle und dem Spinnrad! Weiche, weiße, duftende Wollwolken zu waschen und kämmen entspannt mich. Während die Hände beschäftigt sind, können die Gedanken schweifen. Man muß sich nicht konzentrieren (wie etwa beim Nähen) und hat trotzdem hinterher ein „handfestes“ Ergebnis, das ja sonst im täglichen Hamsterrad eher fehlt.

Wer mir auf Instagram folgt, konnte schon sehen, daß ich am Wochenende angefangen habe, die weißen Wolken in bunte zu verwandeln. Immer nur weiße Wolle zu verspinnen wäre ja auf Dauer schon ein bißchen langweilig, nech?!

Eine andere Sache, die auch immer geht – selbst im größten Stress – ist das Stöbern bei Pinterest. Man ist zwar nicht wirklich kreativ, aber kommt sich zumindest so vor *lach*. Falls euch interessiert, was mir so alles ins Auge gefallen ist, huscht doch mal rüber. Hier: *klick*

Und nachdem ja heute die erste komplette Schulwoche des neuen Schuljahres gestartet ist und wir im Urlaub ordentlich neue Kraft getankt haben, geht es hier bald auch wieder etwas „lauter“ weiter. 😉

Aber jetzt verratet mir doch mal: Was hilft euch denn gegen Stress? (Ist ja nie zu spät, sich neue Techniken anzueignen, gell?) Habt ihr ein (kreatives) Hobby, das euch entspannt? Oder benutzt ihr Meditation oder Sport oderoderoder?

 

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