Maria hätte eine Hebamme gehabt


wenn sie ihr Kind zuhause geboren hätte.


Bei uns wird es für viele Frauen die Wahl zwischen Krankenhaus, Hausgeburt und Geburtshausgeburt nicht mehr geben, wenn nicht bald etwas geschieht.
Mich hat bei meiner ersten Geburt nur die Erfahrung meiner Hebamme vor dem Kaiserschnitt bewahrt und auch die beiden anderen Geburten wären in einem Krankenhaus wohl nicht so reibungslos abgelaufen. Deshalb liegt es mir sehr am Herzen, die Arbeit der Hebammen (nicht nur zu Weihnachten) zu unterstützen.
Auch wenn Euch persönlich das Thema vielleicht nicht (mehr) betrifft: Bitte helft mit, daß andere Frauen die Wahl haben; nicht zuletzt auch Eure Töchter und (künftigen) Schwiegertöchter.
Auch wenn in diesen Tagen wenig Zeit bleibt, welche Zeit könnte besser sein, sich mit der Art wie unsere Kinder geboren werden zu beschäftigen, als die Zeit in der wir die Geburt eines Kindes feiern?!
Hier gibt es ein Video mit einem Bericht.
Und hier und hier gibt es noch mehr Informationen und Musterbriefe, die Ihr an Eure Krankenkassen schicken könnt. Bitte helft mit, einen der ältesten und wichtigsten Berufe zu erhalten.
Ich danke Euch!

“Die Geburt sollte für eine Frau die Stunde ihrer größten Würde sein.” Pierre Vellay

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